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Keltisch Waltan - härteste aller Sportarten

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Keltisch Waltan ist die Sportausbildung nach Alt Keltischer Kunst.

 

Körperliche Ertüchtigung bis zum Maximum mit dem notwendigen Spaßeffekt,

vergleichbar mit den antiken und mittelalterlichen Ritterspielen, die sich in „Keltisch Waltan“ wiederfinden.

 

Warum Extremsport ?

Ganz einfach, da wir nach Alt Keltischer Trainingsmethode trainieren,
ist die psychische und körperliche Belastung mit der, einst großen Keltischen Kriegern, gleich zu setzen.

Sport ist der Kampf mit sich selbst, den inneren Schweinehund zu überwinden.
Diese Aussage scheint banal zu sein, allerdings gab es in der bisherigen Geschichte immer Körperertüchtigung und Kampfspiele zwischen den vielen Kriegern.
Knaben wurden von klein auf, sowohl im Umgang mit Nahkampf und Nahkampfwaffen zur Selbstverteidigung trainiert.
Keine Sippe, kein Stamm, keine Volksgruppe konnte sich sogenannte männliche “Weicheier“ leisten.

Der WaKE - SV hat es sich zur Aufgabe gemacht die körperliche Ertüchtigung durch Ausübung von Keltisch Waltan zu heben und zu fördern.

Dazu gehört aber auch, dass man sich körperlich und geistig fit hält: mit Sport – Gesundheitsvorbeugung – Stressabbau  -  friedlichem und ehrlichen Umgang mit Mitmenschen – und das ist das Allerwichtigste, nämlich Freude am Leben zu haben.  Der Wake-SV ist bemüht in all diesen Bereichen seine Mitglieder zu unterstützen so gut er kann.

Gesundheitsvorsorge heisst im Vorhinein etwas zu machen, damit es erst gar nicht zu schweren körperlichen Störungen kommt. In diesem Bereich gibt es sehr viele Möglichkeiten wie:

  • Regelmäßiger Arztbesuch, um Probleme frühzeitig zu erkennen;
  • Regelmäßig ein wenig Sport zu betreiben;
  • Vorbeugende Maßnahmen wie gesunde Ernährung - weg von der Fast-Food-Gesellschaft.

Kräuter sind nicht nur zum Kochen sondern auch Naturmedizin und das nicht erst seit heute, denn Kräuter wurden schon von den alten Kelten zur Heilung und Vorbeugung eingesetzt. Warum nicht auch heute..? Stell Dir einmal vor, unsere Schulmedizin würde sich mehr den Kräutern annehmen und beides zusammenfügen, dann hätten wir die beste Medizin die es auf Erden gibt.

Nach altkeltischer Tradition war es üblich ein Kräutlein vorher zu nehmen, als nachher zu leiden. Und um ehrlich zu sein gab es zur dieser Zeit auch nicht wirklich viele Möglichkeiten als vorbeugend zu handeln. So gibt es heute noch viele alte Hausmittelchen die noch immer ihre Gültigkeit haben.

So kann man zum Beispiel durch Einnahme von Qualitätspfefferminzöl seine Arterien von Kalk und Ablagerungen frei halten, damit die Durchblutung und noch vieles mehr wieder ordnungsgemäß funktioniert. Selbstverständlich sind nicht alle Menschen gleich und Vorbeugungsmaßnahmen wirken bei mir anders als bei Dir, dennoch, wer es nicht einmal versucht, der hat schon verloren.

Dein Wake-SV-Team

Aktualisiert (Freitag, den 28. Januar 2011 um 16:31 Uhr)

 
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